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SUMMARY:What is history all about? Dresden-Düsseldorfer Gespräche zur Geschichte und Gegenwart mit Simone Lässig
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SUMMARY:Summerschool: Digital History – Neue Werkzeuge für Quellenerschließung und Textanalyse
DESCRIPTION:Digitales Edieren bietet eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten für die Darstellung und Auswertung historischer Quellen. Der Einstieg in das Thema ist jedoch oftmals schwierig angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten\, Werkzeugen und Ressourcen. In Zusammenarbeit mit der CAU Kiel bietet die FGHO hierzu eine Summerschool an\, die Neueinsteiger:innen und Fortgeschrittenen den Zugang zum digitalen Edieren erleichtern soll. \nDie Sommerschule bietet die Chance\, gängige Tools\, Standards und Arbeitsweisen des digitalen Edierens kennenzulernen. Zu Wochenbeginn wird die Software »Transkribus« zur digitalen Transkription historischer Handschriften im Fokus stehen. Ab Wochenmitte werden weitere Werkzeuge zur digitalen Bearbeitung historischer Quellen und Texte thematisiert. \nDie Inhalte werden zunächst von in der Lehre erfahrenen Expert:innen aus der Praxis Digitaler Editionen vorgestellt. Anschließend sollen sie anhand konkreter Übungen durch die Teilnehmer:innen ausprobiert und angewendet werden. Ein eigener Laptop ist mitzubringen. \nZum Abschluss der Sommerschule sollen Editions-Projekte in verschiedenen Stadien vorgestellt werden. Im Mittelpunkt stehen die Ansätze und Methoden der Projekte. Die Präsentation der Vorhaben – gerne auch in einem frühen Stadium – und der Austausch mit dem Fachpublikum kann genutzt werden\, um Feedback und Anregungen einzuholen und über verschieden Umsetzungs- und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. \n  \nMontag\, 24. Juli \n9.30-12.00    Einführung in die Sommerschule\n•   »Was bedeuten Digital Humanities und Digital History für die Geschichtswissenschaft heute?\nWas motiviert uns zur Sommerschule?« (Gerald Schwedler/Angela Huang)\n•   Vorstellungsrunde Referent:innen/ Teilnehmer:innen\n•   Basic Transkribus und to get started: Installieren von Tools und Anlegen von Profilen:\nTranskribus (READ-COOP)\n•   Nopaque (»The Flow«)\n14.00-16.30    Hintergründe und Vorbereitung\n•   »READ-COOP-SCE und Transkribus: Hintergrund\, Projekte und Produkte« (READ-COOP)\n17.00-18.00    Projektpräsentationen\n•   »Hanse.Quellen.Lesen!«/Tagfahrten FGHO (Angela Huang/Vivien Popken)\n•   Transkribus und spätmittelalterliche Rechnungen (Gerald Schwedler) \nDienstag\, 25. Juli\n9.00-12.00    Einführung in die Arbeit mit Transkribus (READ-COOP)\nMit vorbereitetem Übungsmaterial (Hanse/Rechnungsquellen)\n•   Gruppe 1: Transkribus-Basics\n•   Gruppe 2: Fortgeschrittene\n14.00-16.30    Anwendung (READ-COOP)\n Mit vorbereitetem Übungsmaterial (Hanse/Rechnungsquellen)\n•   Gruppe 1: Transkribus-Basics\n•   Gruppe 2: Fortgeschrittene\n17.00-18.00    Projektpräsentation\nab 19.00            Virtueller Apéro via Wonder.me \nMittwoch\, 26. Juli\n9.00-12.00    Transkribus II »Transkribus: Vertiefung«\n14.00-16.30    Anwendung\n•   Üben an eigenem oder bereitgestellten Übungsmaterial (3 Gruppen)\n17.00-18.00    Projektpräsentation\n•   nodegoat (Lab 1100) \nDonnerstag\, 27. Juli \n9.30-12.00   Einführung in die digitale Textanalyse\n•   »Texte durchschaubar machen: automatische Textverarbeitung mit der Plattform nopaque«\n(Silke Schwandt/ Tobias Hodel)\n14.00-16.30    Anwendung\n•   Übung an vorbereitetem Material (»The Flow«)\n17.00-18.00   International panel discussion on digital infrastructure\, requirements (FAIR) and digital\nworkflows \nFreitag\, 28. Juli – Offenes Forum\, Feedback\n9.00-10.30    Offenes Forum: Vorstellen eigener Projektrunde / Diskussionsrunde zu geplanten Projekten\n10.30-11.30    Betreutes Training\n•   Übung an vorbereitetem Material in Kleingruppen mit Tutor:innen\n12.00-13.00    Verabschiedung\n•   Feedback-Runde\n•   Teilnahmebestätigung
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SUMMARY:David Wolff: A Swing of the Pendulum: East and West\, and the Russian Far East in Modern Russian History
DESCRIPTION:Gemeinsames Oberseminar der Lehrstühle für Geschichte Ost- und Südosteuropas (Prof. Dr. Martin Schulze Wessel) und für Russland-Asien Studien (Prof. Dr. Andreas Renner) \nWenn nicht anders angegeben\, Donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr c.t. im Historicum\, K 201 und online: https://lmu-munich.zoom.us/meeting/register/tJAkduqsqzMvHNwJ7L1I8mKJTr3Tx8v8-JSI
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SUMMARY:Florian Kragl: Hirsch/Jagd. Historische Realismusforschung zwischen antikem Epos und mittelalterlichem Roman
DESCRIPTION:Das neu gegründete Forum für mediävistische Komparatistik lädt herzlich zu seiner ersten digitalen Vortragsreihe im Sommersemester 2023 ein. Das Forum für mediävistische Komparatistik zielt darauf\, einen Gesprächsraum über Theorien und Praktiken der Komparatistik zu eröffnen. Wir möchten bestehende Forschung zu Gegenständen\, Theorien und Methoden einer vergleichenden Literaturwissenschaft des Mittelalters bündeln und diskutieren sowie neue Themenfelder erschließen. Über die europäische Kultur im Westen hinaus\, die den Zeitrahmen vorgibt – 9.–16. Jahrhundert – und den Schwerpunkt bildet\, interessiert uns Literatur im transkulturellen Kontext. \nDie Vorträge finden per Zoom statt. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei den Initiatorinnen an unter einer der folgenden eMail-Adressen: \ninfo@ma-komparatistik.de \nbraunlea@hu-berlin.de \njulia.ruethemann@uni-potsdam.de \nbeatrice.trinca@hu-berlin.de \n 
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SUMMARY:Karl Ellerbrock: Handelslinien und Erzählstränge in Boccaccios Decameron
DESCRIPTION:Die Mittelmeer-Plattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. \n\n\n\n\n\n\nKolloquium der Mittelmeerplattform (Univ. Konstanz)\n\nDie Mittelmeerplattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. Interessierte sind eingeladen\, an dem Kolloquium an der Universität Konstanz teilzunehmen\, an dem sowohl Studierende (MA-Studierende\, Doktoranden und Postdocs) als auch Wissenschaftler teilnehmen können. Das diesjährige Kolloquium wird in hybrider Form stattfinden. Das Kolloquium findet mittwochs von 15.15 bis 16.45 Uhr in Raum E 308 oder dienstags von 17.00 bis 18.30 Uhr in Raum G 405 statt (außer bei den Vorträgen am 16. Mai und 14. Juni). Je nach der Sprachpräferenz der Vortragenden sind die Arbeitssprachen Deutsch und Englisch. Um das Kolloquium online zu verfolgen\, wenden Sie sich bitte an Jovo Miladinović (jovo.miladinovic@uni-konstanz.de)\, um den Link zu erhalten.
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SUMMARY:Ann-Sophie Andelfinger: Das Nordmediterrane als Vorbild? Die Geschichte des nachhaltigen Tourismus am Mittelmeer\, 1975-2019
DESCRIPTION:Die Mittelmeer-Plattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. \n\n\n\n\n\n\nKolloquium der Mittelmeerplattform (Univ. Konstanz)\n\nDie Mittelmeerplattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. Interessierte sind eingeladen\, an dem Kolloquium an der Universität Konstanz teilzunehmen\, an dem sowohl Studierende (MA-Studierende\, Doktoranden und Postdocs) als auch Wissenschaftler teilnehmen können. Das diesjährige Kolloquium wird in hybrider Form stattfinden. Das Kolloquium findet mittwochs von 15.15 bis 16.45 Uhr in Raum E 308 oder dienstags von 17.00 bis 18.30 Uhr in Raum G 405 statt (außer bei den Vorträgen am 16. Mai und 14. Juni). Je nach der Sprachpräferenz der Vortragenden sind die Arbeitssprachen Deutsch und Englisch. Um das Kolloquium online zu verfolgen\, wenden Sie sich bitte an Jovo Miladinović (jovo.miladinovic@uni-konstanz.de)\, um den Link zu erhalten.
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SUMMARY:Christoph Nübel: Natur im Ausnahmezustand. Umwelt und Landschaft im Ersten Weltkrieg
DESCRIPTION:Studierende der HU können sich über AGNES anmelden\, externe Interessenten melden sich bitte per e-mail im Sekretariat für den Zugang zum Moodle-kurs: ifg-sekretariat19jh@hu-berlin.de \nRingvorlesung: Natur und Umwelt. Zu Chancen und Risiken im 19. Jahrhundert \nNatur und Umwelt lassen heute keinen kalt. Angesichts einer vielfach düster gezeichneten Klima-Zukunft ist es in mancherlei Hinsicht spannend\, sich die Vergangenheit der Umwelt anzusehen. Zu den zahlreichen Verbindungen\, die die Gegenwart mit dem 19. Jahrhundert verknüpfen\, zählt die Bedeutung\, die der Natur beigemessen wurde. Die ambivalenten Modernisierungserfahrungen am Anfang und Ende des 19. Jahrhunderts führten schon damals dialektisch zur Rückbesinnung auf die Natur. Die Landschaftsbilder der Romantik zeugen ebenso von einer Sehnsucht nach dem „Ursprünglichen“ wie die Lebensreformbewegung am Übergang zum 20. Jahrhundert\, als einzelne Aussteiger und diverse Gruppen eine Abkehr von der Industrialisierung und eine Rückkehr zur Natur vollzogen. Nacktkörperkultur\, Lichtbäder\, fließende Kleider und Kommunen als neue Lebensformen nahmen schließlich vieles von dem vorweg\, was die Hippies der 1970er Jahre wiedererfinden sollten. \nAber im 19. Jahrhundert wurde die Natur nicht nur verehrt. Sie wurde in Infrastrukturprojekten erobert und durch die Industrialisierung ausgebeutet. Energieressourcen\, die sich über Jahrtausende in der Erde angereichert hatten\, wurden verschwendet. Kanäle wurden durch das Land gegraben und Flüsse in ein neues Bett gezwungen. Die europäischen Landschaften\, die uns heute so „unberührbar“ erscheinen\, sind vielfach das Produkt menschlichen Eingreifens im 19. Jahrhundert. Dass das „Natürliche“ oftmals ein Produkt von menschlichen Manipulationen war\, zeigt sich nicht zuletzt in der soziokulturellen\, diskursiven Aneignung der Natur als Argument. Um etwas als unabänderlich darzustellen\, musste es nur als „natürlich“ präsentiert werden. Gerade wer z.B. Interesse hatte\, hierarchische Genderordnungen zu zementieren\, musste nur auf ihre „Natürlichkeit“ verweisen. \nDiesen verschiedenen Ebenen und Bedeutungen von „Natur im 19. Jahrhundert“ soll in dieser Ringvorlesung nachgegangen werden. Wer die Umweltgeschichte als „deep history“ seit Urzeiten an betrachtet\, verliert oftmals den Zäsurcharakter des 19. Jahrhunderts aus dem Auge. Gerade in dieser Zeit aber beginnt mit der Industrialisierung das Anthropozän\, beginnt jetzt eine neue Form der Naturausbeutung und zugleich eine neue Form der Naturverehrung. Die Nachwirkungen spüren wir bis in unsere Tage. Insofern ist diese Geschichte der Natur nicht nur ein besonders interessanter Aspekt einer faszinierenden Epoche\, sondern auch Teil der unmittelbaren Vorgeschichte unserer Gegenwart. \nZu dieser Ringvorlesung werden Kolleginnen und Kollegen eingeladen\, die sich als Vertreter:innen der Umwelt- und Naturgeschichte einen Namen gemacht haben. Auf diese Weise sollen Studierende nicht nur mit einem spannenden Forschungsfeld\, sondern auch mit der neuesten Forschungsliteratur in Kontakt und mit deren Verfassern ins Gespräch kommen können.
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SUMMARY:Virtuelles Kolloquium „Artificial Friday“ zu KI-Forschung in den Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Anmeldung findet online über die Website des Artificial Friday  statt oder per Mail an Frau Anna Köhler (anna-marie.koehler@uni-tuebingen.de). \nAn jeweils einem Freitag im Semester veranstaltet das RHET AI Center für Wissenschaftskommunikationsforschung der Universität Tübingen Vorträge zur Forschung zu Künstlicher Intelligenz aus einer geisteswissenschaftlichen Perspektive. In diesem Semester haben wir Beiträge aus der Literaturwissenschaft\, Philosophie\, Soziologie\, Theologie und der Rhetorik im Angebot. \nWas ist der Artificial Friday? \nDer Artificial Friday ist ein Online-Kolloquium\, bei dem Forschende ihre Arbeit zu Künstlicher Intelligenz in den Geisteswissenschaften vorstellen. Das Kolloquium greift dabei Zusammenhänge von Sprache\, Kultur und Künstlicher Intelligenz auf und lädt zum gemeinsamen Dialog ein. Im Sommersemester 2023 findet der Artificial Friday bereits zum dritten Mal statt. \n14. Juli 2023\, 14 – 16 Uhr \nDr. Anna Puzio (Universität Twente\, Niederlande): „Roboter\, liebst du mich?“ \nJenifer Becker (Universität Hildesheim): „Neuronale Inspiration“
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SUMMARY:Nicole Hesse: Das Element des Krisenhaften. Windenergiehistorische Gegenwarten und Zukünfte in Deutschland und Frankreich im langen 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Im online-Kolloquium „Technikgeschichte über Mittag“ werden zweiwöchentlich Forschungs- und Publikationsprojekte\, Ausstellungen\, Studiengänge\, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Interessierte sind herzlich willkommen. \n\n\n\n\n\n\nOnline-Kolloquium „Technikgeschichte über Mittag“\n\nSeit April 2021 organisiert die Gesellschaft für Technikgeschichte während der Semesterzeiten alle zwei Wochen freitags von 12-13 Uhr ein Online-Kolloquium. Darin werden Forschungs- und Publikationsprojekte\, Ausstellungen\, Studiengänge\, Lehrkonzepte oder Tagungspläne zur Technikgeschichte im deutschsprachigen Raum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Interessierte sind herzlich willkommen. Für den Zugangslink wenden Sie sich bitte an Klaudija Ivok (klaudija.ivok@kit.edu).
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SUMMARY:Andrea Rottmann: Stadtgeschichte queeren. Urbane Räume zwischen privat und öffentlich
DESCRIPTION:Zoom-Link: https://uni-hamburg.zoom.us/j/68204134757?pwd=ankybktEVkdMNm0yRzV1YmRWK2poQT09 \nKenncode: 2014909175 \nAm Beispiel von Berlin zwischen 1945 und 1970 geht der Vortrag der Frage nach\, was es bedeutet\, queere Zeitgeschichte zu schreiben\, und warum ein raumhistorischer Zugang dafür vielleicht besonders geeignet ist. Stadtbezogene Studien sind ein klassisches Genre in der Geschichte der Homosexualität – man denke an Eldorado (1984)\, Gay New York (Chauncey 1994)\, Queer London (Houlbrook 2005) oder Gay Berlin (Beachy 2014). Viele dieser wichtigen Studien waren aber nicht queer konzipiert – weder stand im Fokus\, wie geschlechtliche und sexuelle Normen auch durch räumliche Praktiken konstruiert wurden\, noch waren sie an Subjektivitäten jenseits männlicher Homosexueller interessiert (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wie es anders gehen könnte\, dazu sollen im Vortrag einige Vorschläge gemacht werden.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Mangel und Überfluss. Zur Verteilung von Knappheit im 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:Zoom-Link: https://uni-due.zoom.us/j/62631415028?pwd=M1pEY25yRFN0NkxnTGt2MmtSa2Mvdz09#success \nEine Podiumsdiskussion im Rahmen des Jahresthemas „Mehr oder Weniger“.  \nNot\, so will es der Volksmund\, macht erfinderisch. Aber was macht die Aussicht auf Mangel mit modernen Massengesellschaften\, in denen sich mit dem Versprechen von wachsendem Wohlstand lange Zeit selbst tiefe soziale Risse kitten ließen? Sie treibt seltsame Blüten: halbleere Regale während der Lockdowns\, lange Wartezeiten für Baumaterialien\, inflationäre Kostenschübe bei zahlreichen Grundgütern – es sind Alltagserfahrungen\, die sich zu einem Gefühl kollektiver Verunsicherung verdichten. Eine Zukunftsangst greift um sich\, die sich nicht länger ausschließlich auf Schocks wie die Pandemie\, den russischen Überfall auf die Ukraine und unterbrochene Lieferketten zurückführen lässt. Dass mehr und mehr Menschen im ökologischen Haushalt der Erde über ihre Verhältnisse leben\, ist nicht erst seit gestern bekannt. Stellt sich nur eine\, dafür aber entscheidende Frage: Was tun? \nImmer öfter werden Stimmen laut\, die für eine Selbstbeschränkung menschlicher Bedürfnisse im Dienste des planetaren Gleichgewichtes plädieren. Preist man die ökologischen Kollateralschäden in die  volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Gattung Mensch ein\, ändert die Knappheit im Kalkül der globalen Ökonomie ihr Vorzeichen: Sie erscheint nicht so sehr als ein Symptom akuten Mangels\, der zu überwinden ist\, sondern vielmehr als eine strukturelle Grundtatsache des Anthropozäns\, die zu berücksichtigen Ausweis politischer Klugheit ist. \nKnappheit ist folglich nicht allein ein Manko\, sondern Arbeitsgrundlage. So herrscht an Vorschlägen\, wie die Verteilung der Knappheit zukünftig organisiert werden soll\, kein Mangel. Sie reichen von Ideen eines Green New Deal und Smart Growth bis hin zu Postwachstumsökonomien oder Forderungen von Vergesellschaftung und „Commonismus“. \nDieser herausfordernden Gemengelage wollen wir am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen im Rahmen einer Podiumsdiskussion aus historischer\, ökonomischer und politischer Perspektive auf den Grund gehen.
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SUMMARY:Ralf Biermann: Habitus – Medien – Gaming. Medienpädagogische Perspektiven auf digitale Spielkulturen
DESCRIPTION:Inhaltlich beschäftigt sich die Ringvorlesung mit dem komplexen Verhältnis von Medienpädagogik und Medienbildung. Denn mit den beiden Begriffen werden von unterschiedlichsten Akteur:innen und Institutionen oftmals stark differierende Auslegungen\, Hoffnungen und Wünsche thematisiert und adressiert. Was Medienpädagogik oder Medienbildung ist oder darunter verstanden werden kann\, bleibt in der öffentlichen Diskussion jedoch meist abstrakt\, kontrovers diskutiert oder lediglich auf einzelne Teilaspekte beschränkt. Aus wissenschaftlicher Perspektive ließe sich schnell antworten\, dass es sich um ein typisches Phänomen der „einheimischen“ Begriffe handelt. Zeichnen sich diese doch gerade durch ihre „Schwammigkeit“ aus und widerstreben eindeutigen\, engen Definitionsversuchen\, über die allgemeiner Konsens herzustellen wäre. Was zunächst problematisch wirkt\, kann jedoch ebenso als große Chance gesehen werden: Die Ringvorlesung versucht genau dem nachzugehen und die beiden Begriffe „Medienpädagogik“ und „Medienbildung“ in ihrem Facettenreichtum konstellativ zu beleuchten. Im Rahmen der Ringvorlesung werden daher zentrale und neue Perspektiven\, Positionen wie Herausforderungen im Zusammenhang der beiden Begriffe vorgestellt und diskutiert\, um ihre Abstraktheit zu mindern und zu zeigen\, wie spannungsreich und spannend dieses Verhältnis ist. \nDie Ringvorlesung ist ein Kooperationsprojekt der Juniorprofessur für Medienpädagogik und Medienbildung mit dem Zentrum für Lehrkräftebildung und Bildungsforschung der Universität Rostock sowie der Landesmedienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und der Landeszentrale für politische Bildung. \n  \nhttps://uni-rostock-de.zoom.us/j/62102304062 \n  \nÜberblick der Veranstaltungen: \n06.04.2023\, 17:00 Uhr\, Uni Rostock\, Hauptgebäude\, Hörsaal 218:\n„Wie lässt sich Bildung im Horizont der Digitalität erforschen? Annäherung an ein relationales Verständnis von Medienbildung“\nProf. Dr. Patrick Bettinger (Pädagogische Hochschule Heidelberg)\n27.04.2023\, 17:00 Uhr\, Uni Rostock\, Hauptgebäude\, Hörsaal 218:\n„Weshalb tut sich die Pädagogik mit Datafizierung\, Algorithmisierung und Automatisierung so schwer? Wie hängen Technologie und Kultur zusammen?“\nProf.ⁱⁿ Dr. Heidrun Allert (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)\n04.05.2023\, 17:00 Uhr\, Uni Rostock\, Hauptgebäude\, Hörsaal 218\n„Kultur der Digitalität = Kultur der Partizipation ?! Potenziale von politisch-kultureller Medienbildung“\nVertr.-Prof.ⁱⁿ Dr. Stefanie Nickel & Daniel Autenrieth (Pädagogische Hochschule Schwäbisch-Gmünd)\n15.06.2023\, 17:00 Uhr\, online:\n„Zwischen Medienperformanz und Medienkompetenz. Zu Grundkonzepten der Medienpädagogik und der Medienbildung“\nDr. Alessandro Barberi (Universität Wien)\n22.06.2023\, 17:00 Uhr\, Uni Rostock\, Hauptgebäude\, Hörsaal 218:\n„Reflexive Medienpädagogik – Auf dem Weg zu einer normativen Theorie der Medienbildung“\nDr. Christian Leineweber (Fernuniversität Hagen)\n29.06.2023\, 17:00 Uhr\, Mediatop Rostock\, Grubenstraße 47:\n„Bildung\, Reflexion und Storys – Ein strukturaler Blick auf narrative Muster in Kino und Gaming“\nVertr.-Prof. Dr. Jens Holze (Philipps-Universität Marburg)\n13.07.2023\, 17:00 Uhr\, Mediatop Rostock\, Grubenstraße 47:\n„Habitus – Medien – Gaming. Medienpädagogische Perspektiven auf digitale Spielkulturen“\nDr. Ralf Biermann (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
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SUMMARY:Matthias Melcher: Wer schreibt\, der bleibt. Wer protokolliert wird\, auch. Parlamentsdebatten und die Verbreitung von Verschwörungstheorien am Beispiel der Ritualmordanklage von Tiszaeszlár (1882–1883)
DESCRIPTION:Gemeinsames Oberseminar der Lehrstühle für Geschichte Ost- und Südosteuropas (Prof. Dr. Martin Schulze Wessel) und für Russland-Asien Studien (Prof. Dr. Andreas Renner) \nWenn nicht anders angegeben\, Donnerstags von 17:00 bis 19:00 Uhr c.t. im Historicum\, K 201 und online: https://lmu-munich.zoom.us/meeting/register/tJAkduqsqzMvHNwJ7L1I8mKJTr3Tx8v8-JSI
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SUMMARY:Christiane Holm: Modeblumen. Saison\, Accessoire und Lebensstil um 1800
DESCRIPTION:Wenn die Kleidungs- und Einrichtungsmode als Kultur der Dinge beschrieben wird\, werden Pflanzen meist übersehen. Im Zuge der Botanophilie um 1800 werden Blühpflanzen in Zimmergestaltung und Garderobe eingebunden\, besprochen und als Lebewesen reflektiert. Es geht dabei nicht allein um das Dekor\, sondern um einen spezifischen Lebensstil – ein Einfallstor für Narrative. \nInformiert und erzählfreudig werden in Ratgebern und Zeitschriften\, insbesondere im „Journal des Luxus und der Moden“ die neuesten „Modeblumen“ in „Kopfputz“ und „Stubengarten“ besprochen. \nEine gewisse Grundspannung ergibt sich daraus\, dass zwei Strukturmerkmale der Mode mit den Pflanzen kollidieren: erstens die unvorhersehbare Eigendynamik der Mode\, welche zweitens eine schnelle Verfügbarkeit der Artikel voraussetzt. Das widerspricht der langfristigen Haltung von Blühpflanzen\, die ihre eigene\, mitunter schwer kalkulierbare Saison haben und nicht immer leicht zu handhaben sind. Folglich kann der Markt oft nicht schnell genug reagieren und Eigeninitiative ist gefragt\, entsprechend klagen die Botanischen Gärten im Winter über Pflanzenraub durch Besucherinnen. \nMit Blick auf den Einsatz von Pflückblumen in der Frisurenmode lassen sich zwei Positionen unterscheiden: die erste besteht auf der Anbindung der Modesaison an die Jahreszeiten\, plädiert etwa für die Einbindung allseits verfügbarer Feldblumen und somit den Gleichtakt von Mode- und Jahreszeit\, die andere betont das Azyklische und setzt z.B. Sommerblumen in der Wintergarderobe ein und steht positiv zu Glashaus- oder Kunstblumen.
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SUMMARY:Martin Schneider: Humankapital und Sachkapital: Ökonomie und Verdinglichung im Verhältnis von Mensch und Maschine
DESCRIPTION:Alle Veranstaltungen werden auch live übertragen. Wenn Sie den Livestream mitverfolgen möchten\, melden Sie sich bitte vorab bei martin.schneider@upb.de an\, sodass wir Ihnen den Zugangslink zuschicken können. \nDie Ökonomie modelliert Mensch und Maschine analog als „Produktionsfaktoren“\, die sich gegenseitig ersetzen\, aber auch ergänzen können. Dieser Zugang steht paradigmatisch für ein verdinglichendes Bild vom Menschen und erklärt verbreitete Ängste um Arbeitsplatz- und Sinnverlust: Menschen werden auf ihren ökonomischen Wert reduziert\, Maschinen werden im Gegenzug vermenschlicht. Wie äußert sich diese Verdinglichung in verschiedenen Diskursen der Arbeitsbeziehungen\, an denen Arbeitgebende\, Gewerkschaften und Gerichte teilhaben?
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SUMMARY:Lene Faust: Hybride Staatlichkeit im Mittelmeerraum: Neue Perspektiven auf die Transformation von Staat und Gesellschaft in einer globalen Grenzzone am Beispiel Catania
DESCRIPTION:Die Mittelmeer-Plattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. \n\n\n\n\n\n\nKolloquium der Mittelmeerplattform (Univ. Konstanz)\n\nDie Mittelmeerplattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. Interessierte sind eingeladen\, an dem Kolloquium an der Universität Konstanz teilzunehmen\, an dem sowohl Studierende (MA-Studierende\, Doktoranden und Postdocs) als auch Wissenschaftler teilnehmen können. Das diesjährige Kolloquium wird in hybrider Form stattfinden. Das Kolloquium findet mittwochs von 15.15 bis 16.45 Uhr in Raum E 308 oder dienstags von 17.00 bis 18.30 Uhr in Raum G 405 statt (außer bei den Vorträgen am 16. Mai und 14. Juni). Je nach der Sprachpräferenz der Vortragenden sind die Arbeitssprachen Deutsch und Englisch. Um das Kolloquium online zu verfolgen\, wenden Sie sich bitte an Jovo Miladinović (jovo.miladinovic@uni-konstanz.de)\, um den Link zu erhalten.
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SUMMARY:Ringvorlesung: Following The Lieder. Formen\, Praktiken und Potenziale einer dynamischen Gattung
DESCRIPTION:Digitale Anmeldung unter: sekretariat@polaschegg@uni-bonn.de \nSie können Gemeinschaften konstituieren und Massen bewegen\, Affekte freisetzen\, Sprach- und Epochengrenzen überschreiten\, aus größeren Werkzusammenhängen wie Opern\, Filmen\, Dramen\, Musicals oder Romanen heraus- und in andere hineinwandern – und sie sind wahre Verwandlungskünstler: Die Rede ist von Liedern.\nAusgezeichnet durch eine kompakte Verbindung von Text und Melodie\, sind Lieder die mobilste aller musikalischen und literarischen Gattungen. Das betrifft nicht nur ihre gesellschaftliche\, kulturelle und historische Reichweite sowie ihre Fähigkeit\, sich in ihrer sprachlichen und musikalischen Form an immer neue Kontexte anzupassen und dabei spielend zwischen Populär- und Hochkultur\, sakralen und profanen Sphären zu wechseln. Sondern sie können sich sogar im wahrsten Sinne des Wortes „von Mund zu Mund“ bewegen und ihre passive Rezeption in aktive (Co-)Produktion umschlagen lassen in Form von Mit- oder Nachsingen\, allein oder in der Gruppe.\nDie interdisziplinäre Ringvorlesung setzt sich dieser faszinierenden ‚kleinen Form‘ auf die Spur\, genauer: sie jagt ihr nach – quer durch verschiedene Sprach-\, Kultur- und Zeiträume. Denn so omnipräsent Lieder in Geschichte und Gegenwart auch sind\, so schwer lässt sich diese volatile Gattung analytisch fassen. Genau das aber werden wir in choreografiertem Zusammenspiel von Fachleuten aus Literatur- und Musikwissenschaft der Universitäten Bonn\, Marburg und Siegen versuchen. Dabei wird es viel Neues zu entdecken und zu bestaunen geben. Alle Interessierten sind zu dieser spannenden Lieder-Jagd herzlich eingeladen.
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SUMMARY:Ringvorlesung: Aktuelle Fragen der Comicforschung – Zeit
DESCRIPTION:Die gemeinsam von den Universitäten Bonn\, Düsseldorf\, Essen und Köln und unserem Netzwerk Comicforschung am Rhein getragene interdisziplinäre Ringvorlesung zur Comicforschung setzt sich in diesem Jahr mit Fragen zur Zeit im Comic auseinander. Die Vorlesung stellt einschlägige Verfahren der Comicanalyse\, Stationen der Comicgeschichte und besonders interessante Kunstwerke im Genre vor und fragt dabei immer wieder nach aktuellen Forschungsperspektiven zur graphisch dargestellten Zeit\, aber auch zu weiteren temporalen Dimensionen von Comics von Serialität über den Umgang mit historischen Kontexten bis zur Produktions- und Lesezeit und direkten Thematisierungen von Zeit. \nHier können Sie das Poster mit dem Programm der Ringvorlesung herunterladen. \nDie Veranstaltung findet von 3.4. bis 10.7.2023 montags von 18.30 bis 20 Uhr über Zoom statt. \nStudierende können sich über ihre lokalen Universitäten anmelden. Anmeldungen von Externen nehmen wir unter der Mailadresse von Comicforschung am Rhein entgegen. Der Link zur Veranstaltung wird per E-Mail zugeschickt.
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SUMMARY:Juliane Fürst: Widerstand und Propaganda: Eine Zeitgeschichte russischer Soldatenmütter
DESCRIPTION:Soldatenmütter sind eine feste Konstante in der modernen Kriegsführung und Kriegspropaganda. Das galt auch in der Sowjetunion\, in der Stalin in den 30er Jahren im Zuge der Militarisierung der Gesellschaft eine stark pro-natalistische Frauenpolitik einführte und später das Bild der Mutter zentral in die Propaganda des Großen Vaterländischen Krieges miteinbrachte. Die Figur der Soldatenmutter gewann jedoch eine neue Dimension in den 80er Jahren\, als im Zuge des Afghanistankrieges sich eine Vereinigung von Müttern Wehrpflichtiger etablierte\, die Transparenz und Reformen in der sowjetischen Armee forderte. Die ‚Soldatenmütter‘ entwickelten sich zu einem nicht zu unterschätzenden Faktor in der allgemeinen sowjetischen Meinungsbildung. Sie unterstützten die Perestroika und wurden zu einer der wenigen Stimmen des Protestes in den Tschetschenienkriegen. Unter Putin wurde die Vereinigung weitgehend gleichgeschaltet und für Kriegspropaganda instrumentalisiert. Die Geschichte zeigt jedoch\, dass der staatliche Anspruch an Soldatenmütter und ihre eigenen Anliegen oft weit auseinanderklaffen und somit Potential für Konflikte liefert. \nZugang zum digitalen Hörsaal:\nhttps://uni-greifswald-de.zoom.us/j/83673414302?pwd=TXJ3YnlXaVRlVWZSNE9NR1IveXpuZz09
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SUMMARY:Sonja Dümpelmann: Urbanisierung und die Rückkehr der Bäume
DESCRIPTION:Studierende der HU können sich über AGNES anmelden\, externe Interessenten melden sich bitte per e-mail im Sekretariat für den Zugang zum Moodle-kurs: ifg-sekretariat19jh@hu-berlin.de \nRingvorlesung: Natur und Umwelt. Zu Chancen und Risiken im 19. Jahrhundert \nNatur und Umwelt lassen heute keinen kalt. Angesichts einer vielfach düster gezeichneten Klima-Zukunft ist es in mancherlei Hinsicht spannend\, sich die Vergangenheit der Umwelt anzusehen. Zu den zahlreichen Verbindungen\, die die Gegenwart mit dem 19. Jahrhundert verknüpfen\, zählt die Bedeutung\, die der Natur beigemessen wurde. Die ambivalenten Modernisierungserfahrungen am Anfang und Ende des 19. Jahrhunderts führten schon damals dialektisch zur Rückbesinnung auf die Natur. Die Landschaftsbilder der Romantik zeugen ebenso von einer Sehnsucht nach dem „Ursprünglichen“ wie die Lebensreformbewegung am Übergang zum 20. Jahrhundert\, als einzelne Aussteiger und diverse Gruppen eine Abkehr von der Industrialisierung und eine Rückkehr zur Natur vollzogen. Nacktkörperkultur\, Lichtbäder\, fließende Kleider und Kommunen als neue Lebensformen nahmen schließlich vieles von dem vorweg\, was die Hippies der 1970er Jahre wiedererfinden sollten. \nAber im 19. Jahrhundert wurde die Natur nicht nur verehrt. Sie wurde in Infrastrukturprojekten erobert und durch die Industrialisierung ausgebeutet. Energieressourcen\, die sich über Jahrtausende in der Erde angereichert hatten\, wurden verschwendet. Kanäle wurden durch das Land gegraben und Flüsse in ein neues Bett gezwungen. Die europäischen Landschaften\, die uns heute so „unberührbar“ erscheinen\, sind vielfach das Produkt menschlichen Eingreifens im 19. Jahrhundert. Dass das „Natürliche“ oftmals ein Produkt von menschlichen Manipulationen war\, zeigt sich nicht zuletzt in der soziokulturellen\, diskursiven Aneignung der Natur als Argument. Um etwas als unabänderlich darzustellen\, musste es nur als „natürlich“ präsentiert werden. Gerade wer z.B. Interesse hatte\, hierarchische Genderordnungen zu zementieren\, musste nur auf ihre „Natürlichkeit“ verweisen. \nDiesen verschiedenen Ebenen und Bedeutungen von „Natur im 19. Jahrhundert“ soll in dieser Ringvorlesung nachgegangen werden. Wer die Umweltgeschichte als „deep history“ seit Urzeiten an betrachtet\, verliert oftmals den Zäsurcharakter des 19. Jahrhunderts aus dem Auge. Gerade in dieser Zeit aber beginnt mit der Industrialisierung das Anthropozän\, beginnt jetzt eine neue Form der Naturausbeutung und zugleich eine neue Form der Naturverehrung. Die Nachwirkungen spüren wir bis in unsere Tage. Insofern ist diese Geschichte der Natur nicht nur ein besonders interessanter Aspekt einer faszinierenden Epoche\, sondern auch Teil der unmittelbaren Vorgeschichte unserer Gegenwart. \nZu dieser Ringvorlesung werden Kolleginnen und Kollegen eingeladen\, die sich als Vertreter:innen der Umwelt- und Naturgeschichte einen Namen gemacht haben. Auf diese Weise sollen Studierende nicht nur mit einem spannenden Forschungsfeld\, sondern auch mit der neuesten Forschungsliteratur in Kontakt und mit deren Verfassern ins Gespräch kommen können.
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SUMMARY:Herrscher im Exil. Formen\, Hintergründe und Potentiale in Mittelalter und Neuzeit
DESCRIPTION:Internationale Fachtagung unter wissenschaftlicher Leitung Professor Dr. Oliver Auge\, Professor Dr. Nina Gallion (Mainz) und Professor Dr. Volkhard Huth (Bensheim) \nDas Alte Testament\, das Mahabharata oder Homers Odyssee – das Exil gehört zum Kern einiger der größten kulturstiftenden Erzählungen der Menschheitsgeschichte. Verstanden als durch politische Umstände erzwungener Weggang von Individuen oder Personengruppen von ihrem angestammtenLebensstandort\, die dann entweder in der Fremde verbleiben oder nach einiger Zeit in die einstige Heimat zurückkehren oder zurückzukehren versuchen\, offenbart das Phänomen der Exilierung zahlreiche Facetten\, die eine Beschäftigung als äußerst fruchtbar erscheinen lassen. Es überrascht daher\, dass der Komplex in der deutschsprachigen historischen Forschung\, sieht man von der umfangreichen Behandlung von Vertreibung und Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg ab\, nur punktuell gestreift wurde. Insbesondere exilierte Machthaber und Machthaberinnen fanden bislang wenig Berücksichtigung. Dies nimmt die Tagung zum Anlass\, um Exilierung aus einer dezidiert herrschaftsgeschichtlichen Perspektive und in epochenübergreifender Weise in den Blick zu nehmen und dabei anhand von Einzel- und Gruppenbiographien vom Mittelalter bis zur Neuzeit nach der Vertreibung aus den angestammten Territorien\, dem Leben am Zufluchtsort sowie den Handlungsspielräumen und Strategien zur Wiedergewinnung der alten Macht zu fragen.
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SUMMARY:Cosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond (Tag 6)
DESCRIPTION:We gladly invite you to the BMBF-funded conference „Cosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond” (online\, June 27–July 7\, 2023). \n\n\n\n\n\n\nCosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond\n\nWe will present contributions from academic scholars as well as representatives of civic engagement in cosmopolitan issues. We are also very much looking forward to our two keynote addresses by Prof. emer. Gerard Delanty (University of Sussex) and Prof. Naika Foroutan (DeZIM Berlin). The conference will take place on Zoom and is free of charge. The conference language is English. \nRegistration is possible from now on until the day of the event via email: redico@uni-mainz.de \nPlease use “Registration” as mail subject. We would be very pleased to welcome you to our conference. Please feel free to forward this email to any interested people in your network. \nFriday\, 07.07.2023\nSession 9\n10:00 – 11:45 \nEuropeanness\, Eurocentrism & Post-Colonialism \nAndrea Barcaro (University of Lisbon)\n„Nomadic Art – Decolonising the Human and the Posthuman“ \nYolanda López García (Chemnitz University of Technology)\n„Exploring Whitexicans‘ Narratives of Europeanness in the Postdigital Field of Action“ \nCarmen Pereyra (University of Jena)\n“ „Why doesn’t Argentina have more Black Players?”: The Twitter Reaction to an Article Published on The Washington Post\, Between Poscolonailism\, Postmigratory Views and Racism Denial“ \nSession 10\n14:00 – 16:15 \nLanguages\, Cultures & Global Citizens \nYarong Liu (Chemnitz University of Technology)\n„E-Tandem Learning in English Language Teaching: How Learners Perceive the Use of Digital Tools for Developing Online Intercultural Citizenship“ \nBernd Meyer (University of Mainz) and Roman Lietz (University of Mainz)\n„The Cosmopolitan Promise of Translation Apps“ \nAlexa Robertson (Stockholm University)\n„Cosmopolitanism and Communication Rights in a Postdigital World“ \nBritta Schneider (European University Viadrina) and May Rostom (Aix-Marseille University)\n„Cosmopolitan Language Cultures and Overcoming Methodological Nationalism in Linguistics. Insights from Transnational Migrant Networks“ \nClosing Words
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SUMMARY:Tetiana Vodotyka/ Rainer Lindner: Unternehmertum in der Ukraine: Geschichte und Gegenwart.
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SUMMARY:Cosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond (Tag 5)
DESCRIPTION:We gladly invite you to the BMBF-funded conference „Cosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond” (online\, June 27–July 7\, 2023). \n\n\n\n\n\n\nCosmopolitanism in a Postdigital\, Postmigrant Europe\, and Beyond\n\nWe will present contributions from academic scholars as well as representatives of civic engagement in cosmopolitan issues. We are also very much looking forward to our two keynote addresses by Prof. emer. Gerard Delanty (University of Sussex) and Prof. Naika Foroutan (DeZIM Berlin). The conference will take place on Zoom and is free of charge. The conference language is English. \nRegistration is possible from now on until the day of the event via email: redico@uni-mainz.de \nPlease use “Registration” as mail subject. We would be very pleased to welcome you to our conference. Please feel free to forward this email to any interested people in your network. \nThursday\, 06.07.2023\nSession 7\n09:00 – 10:45 \nSolidarity & Social Media Narratives \nRoman Lietz (University of Mainz) and Carmen Pereyra (University of Jena)\n„Unlikely Fraternities Between Argentina and Bangladesh: A Postcolonial and Postdigital Football Tale“ \nCecilia Rollano (UNED)\n„Cosmopolitan Digital Identity Expression on Twitter“ \nHong Van Nguyen (Perspektiven of Color)\n„Narratives\, Participation and Social Media“ \nSession 8\n15:00 – 16:45 \nCompetence & Education \nGuillermo Echauri (Universitat Pompeu Fabra)\n„Cosmopolitanism Through the Digital Mediation of International Students in Barcelona“ \nNick Ludwig (University of Jena)\n„Learning to Feel at Home Anywhere: Digital Experiential Learning as a Tool to Facilitate Cosmopolitanism and how Learning it can be Investigated with Virtual Action Learning“ \nMilene Mendes de Oliveira (University of Potsdam)\n„Interconnections Between the Concepts of Intercultural Competence\, Digital Competence and Cosmopolitanism“
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SUMMARY:Julia Saviello: Vestimentäre Enthüllungen auf der Suche nach dem Floh
DESCRIPTION:Ausstellungen wie Fashioning the Body (2015) und Structuring Fashion (2019) haben in den letzten Jahren in den Blick genommen\, was dem Blick eigentlich verborgen bleiben soll: Die Unterwäsche\, die den Körper schützt\, wärmt und formt. Dass dieser Teil der Kleidung meist unsichtbar bleibt\, gilt für die getragene Mode wie für ihre künstlerische Darstellung. Auch im Bild zeigt sich Unterwäsche\, wenn überhaupt\, nur in der Silhouette einer bereits vollständig gekleideten Figur\, wie z. B. in einer schmalen Taille\, einer flachen oder betonten Brustpartie. \nAllerdings kann Unterwäsche in bildnarrativen Zusammenhängen auch bewusst offengelegt werden. Die Suche nach dem Floh\, bei der Kleider durchwühlt oder sogar abgelegt werden\, ist ein solcher Zusammenhang. Der Vortrag widmet sich einer Auswahl von Beispielen dieses beliebten Bildsujets und geht der Frage nach\, wie und in welchen Formen Unterwäsche in ihnen zum Vorschein kommt.
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SUMMARY:Roundtable mit Lina Franken: Was heißt: Gespräche führen mit ChatGPT & Co.? KI und das Selbstbild des Menschen
DESCRIPTION:Zoom-Zugang: https://uni-regensburg.zoom.us/j/67508219635#success \nBegeisterung einerseits\, viele ungeklärte Fragen andererseits – die Reaktionen seit dem Launch des smarten Chatbots ChatGPT von OpenAI im vergangenen Herbst sind angesichts der Mächtigkeit des Tools von Faszination ebenso geprägt wie von Zweifel oder Sorge. Die interaktive Veranstaltungsreihe „ChatGPT & Co.“ widmet sich aus unterschiedlichen fachlichen und fächerübergreifenden Perspektiven den (aktuellen) Entwicklungen um den KI-basierten Textgenerator\, seinen Vorgänger- und Nachfolgemodellen. Neben einer Einführung in die Funktionsweise des Chatbots bietet die Veranstaltung einen Blick auf Potenziale\, Grenzen und Auswirkungen von ChatGPT & Co z.B. auf Lehre und Lernen oder die Arbeitswelt. An der Veranstaltungsreihe beteiligen sich Gastvortragende aus Wissenschaft und Praxis sowie Professorinnen und Professoren der Fakultät für Sprach-\, Literatur- und Kulturwissenschaften und der Fakultät für Informatik und Data Science.
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SUMMARY:Kai Sina: Was den Juden in Deutschland nicht gleicht: Philip Roth im literarischen Feld der Bundesrepublik
DESCRIPTION:Das literaturwissenschaftliche & literaturdidaktische Kolloquium am germanistischen Institut der Universität Duisburg-Essen findet im Sommersemester 2023 mittwochs\, 18h c.t. in Raum R11 T04 C45 statt. Es wird zudem via Zoom übertragen. Der Link ist auf Anfrage bei alexandra.linneweber@uni-due.de erhältlich. Externe Gäste sind herzlich eingeladen. \nAls Philip Roth im Mai 2008 starb\, war er in Deutschland der bekannteste US-amerikanische Schriftsteller. Von seinen eher schwierigen Anfangsjahren auf dem deutschen Buchmarkt war in den vielen und langen Nachruf allerdings kaum die Rede. Blickt man in die Archive des Rowohlt Verlags\, in dem Roths früheste Bücher in Deutschland erschienen sind\, so ist dort noch ausdrücklich die Rede von einem „Risiko“\, das man 1962 in der Veröffentlichung seines Debuts\, des Prosabandes „Goodbye\, Columbus“\, erkannte. In Kauf nehmen wollte man es nur deshalb\, weil man mit Roth einen kommenden Star der amerikanischen Literatur für sich gewinnen wollte. Die Befürchtung des Verlags: Roths Darstellung jüdischer Figuren in der ganzen Ambivalenz und Komplexität des menschlichen Daseins\, die in den USA bereits scharfe Kritik von jüdischer Seite provoziert hatte\, könnte in Deutschland antisemitische Ressentiments stimulieren. Die Bemühungen Rowohlts\, Roth im literarischen Feld der jungen Bundesrepublik zu positionieren\, gingen daher mit einem umfassenden und gezielten Risikomanagement einher. Es lief darauf hinaus\, einerseits das Amerikanische an Roths Literatur zu akzentuieren\, während andererseits das Jüdische in den Hintergrund verschoben wurde. Der Vortrag wird diese Strategie vornehmlich anhand der Quellen und Dokumente im Archiv des Rowohlt Archivs nachvollziehen – und auf diese Weise zugleich die Möglichkeiten und Herausforderungen der Forschung in Verlagsarchiven zu demonstrieren versuchen.
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SUMMARY:Ringvorlesung: Verlorenes Paradies? Umweltethik im Kontext der Islamischen Theologie
DESCRIPTION:Im Angesicht der Herausforderungen der menschengemachten Klimakrise steht auch die Theologie in Verantwortung\, einen konstruktiven Beitrag und Impulse für gesellschaftliche Debatten zu generieren\, die geeignet sind\, eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Aus der Perspektive der islamischen Theologie ergeben sich hierbei unterschiedliche Anknüpfungspunkte zur Verhältnisbestimmung von Mensch und Schöpfung\, sowie einer daraus resultierenden Verantwortung gegenüber den Mitgeschöpfen und sich selbst. \nIm Rahmen der Ringvorlesung soll ein nachhaltiger Umgang mit der Schöpfung in seinen vielfältigen theoretischen wie praktischen Facetten beleuchtet werden. Unter anderem soll dabei folgenden Fragen nachgegangen werden: \n\nWelche (islamisch-)systematisch-theologischen\, ethischen und rechtlichen Fragen entstehen im Hinblick auf die Folgen der Klimaerwärmung oder der Ausbeutung von Ressourcen?\nWelche muslimischen Diskurse zur (Umwelt-)Ethik existieren bereits\, von welchen Narrativen sind sie geprägt?\nWelche Potenziale haben theologische Diskurse und gelebte Religiosität für Umweltsensibilisierung – und damit auch für ein Verantwortungsbewusstsein für die Klimakrise?\nWelche gesellschaftlichen Vernetzungspotenziale ergeben sich im Kontext von Nachhaltigkeitsdebatten und entsprechenden Praktiken?\nWelche von Muslim*innen initiierten umweltpolitischen Projekte und Initiativen gibt es entsprechend?\nWas kann die islamische Theologie leisten\, um muslimische Gemeinden auf ihrem Weg in die Klimaneutralität anzuregen?\nWelcher Beitrag kann vom islamischen Religionsunterricht bei der Entwicklung eines umweltbewussten Handelns erwartet werden?\n\n\n\n\n\nSie können sich bei Interesse gerne in den Mailverteiler für wöchentliche Infos zur Ringvorlesung und zum Erhalt des Zoom-Links eintragen.
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SUMMARY:Katharina Rohlfing: Lernen mit sozialen Robotern
DESCRIPTION:Alle Veranstaltungen werden auch live übertragen. Wenn Sie den Livestream mitverfolgen möchten\, melden Sie sich bitte vorab bei martin.schneider@upb.de an\, sodass wir Ihnen den Zugangslink zuschicken können. \nDas große Potenzial der sozialen Roboter im Bereich der Bildung besteht darin\, dass sie Lernende in verschiedene Aktivitäten einbinden können. Die Gestaltung von Aktivitäten verändert jedoch nicht nur den Lerninhalt\, sondern auch die soziale Beziehung zwischen Mensch und Roboter. In diesem Vortrag wird ein Vorgehen präsentiert\, das es ermöglicht\, diese Beziehungen zu vergleichen und im Hinblick auf das Engagement der Lernenden zu bewerten.
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SUMMARY:Alejandro Peláez Martín: The Caliphate: An Extra-Mediterranean Institution?
DESCRIPTION:Die Mittelmeer-Plattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. \n\n\n\n\n\n\nKolloquium der Mittelmeerplattform (Univ. Konstanz)\n\nDie Mittelmeerplattform bündelt alle kulturwissenschaftlichen Forschungsaktivitäten zum Mittelmeerraum an der Universität Konstanz. Unser regelmäßiges Kolloquium dient der Diskussion neuer und laufender MA-\, PhD- und Postdoc-Forschungsprojekte zur Mittelmeerforschung über alle Epochen und Disziplinen hinweg. Interessierte sind eingeladen\, an dem Kolloquium an der Universität Konstanz teilzunehmen\, an dem sowohl Studierende (MA-Studierende\, Doktoranden und Postdocs) als auch Wissenschaftler teilnehmen können. Das diesjährige Kolloquium wird in hybrider Form stattfinden. Das Kolloquium findet mittwochs von 15.15 bis 16.45 Uhr in Raum E 308 oder dienstags von 17.00 bis 18.30 Uhr in Raum G 405 statt (außer bei den Vorträgen am 16. Mai und 14. Juni). Je nach der Sprachpräferenz der Vortragenden sind die Arbeitssprachen Deutsch und Englisch. Um das Kolloquium online zu verfolgen\, wenden Sie sich bitte an Jovo Miladinović (jovo.miladinovic@uni-konstanz.de)\, um den Link zu erhalten.
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