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SUMMARY:Micha Werner: Voraussetzungen verantwortlicher Verständigung in digitalen Kontexten
DESCRIPTION:(Zusammen-) Leben in digitalen Welten. Philosophische Denkanstöße\nDigitale Technologien prägen unsere Gegenwart und wirken sich sowohl auf die individuelle Lebensführung als auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Technische Entwicklungen sind jedoch keine Naturgewalten – Technik ist gestaltbar. Die Vortragsreihe liefert Denkanstöße für ein gelingendes (Zusammen) Leben in digitalen Welten. \nDie Vortragsreihe\, die Prof. Dr. Susanne Hahn und Jonathan Seim im Rahmen der Bürgeruniversität organisieren\, liefert Denkanstöße zur Gestaltung der individuellen Lebensführung und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften. Sie ist Ergebnis einer Kooperation zwischen dem CAIS Bochum – Research for the Digital Age –\, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) und findet im Rahmen des Programms der Bürgeruniversität der HHU statt. \nDas Projekt „Digitale Ethik“ am CAIS wird durch die Stiftung Mercator gefördert. \nAlle Veranstaltungen finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Universität (Schadowplatz 14\, 40212 Düsseldorf) statt und werden zusätzlich über den YouTube-Kanal der HHU live gestreamt. \n09.01.2023: Prof. Dr. Micha Werner (Universität Greifswald): Voraussetzungen verantwortlicher Verständigung in digitalen Kontexten \nDigitale Technologien transformieren auch die Formen sozialer Kommunikation. Welche Veränderungen der Voraussetzungen und Möglichkeiten verantwortlicher Verständigung ergeben sich und wie wirken sich spezifische Entscheidungen über das technische Design digitaler Kommunikationsplattformen aus?
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SUMMARY:Jessica Heesen: Digitalisierung und Sterbekultur
DESCRIPTION:(Zusammen-) Leben in digitalen Welten. Philosophische Denkanstöße\nDigitale Technologien prägen unsere Gegenwart und wirken sich sowohl auf die individuelle Lebensführung als auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Technische Entwicklungen sind jedoch keine Naturgewalten – Technik ist gestaltbar. Die Vortragsreihe liefert Denkanstöße für ein gelingendes (Zusammen) Leben in digitalen Welten. \nDie Vortragsreihe\, die Prof. Dr. Susanne Hahn und Jonathan Seim im Rahmen der Bürgeruniversität organisieren\, liefert Denkanstöße zur Gestaltung der individuellen Lebensführung und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften. Sie ist Ergebnis einer Kooperation zwischen dem CAIS Bochum – Research for the Digital Age –\, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) und findet im Rahmen des Programms der Bürgeruniversität der HHU statt. \nDas Projekt „Digitale Ethik“ am CAIS wird durch die Stiftung Mercator gefördert. \nAlle Veranstaltungen finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Universität (Schadowplatz 14\, 40212 Düsseldorf) statt und werden zusätzlich über den YouTube-Kanal der HHU live gestreamt. \n16.01.2023: PD Dr. Jessica Heesen (Universität Tübingen): Digitalisierung und Sterbekultur \nDie Digital Afterlife Industry (DAI) ermöglicht das „Weiterleben“ und die Interaktion mit digitalen Repräsentationen von Verstorbenen. Sie eröffnet weitreichende Fragen in Hinsicht auf Sterbekultur\, das postmortale Persönlichkeitsrecht und die Widersprüche von Pietät und Datenökonomie.
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SUMMARY:Eva Weber-Guskar: Gefühle für Replika? Über die Möglichkeit einer Beziehung zu einem Chatbot
DESCRIPTION:(Zusammen-) Leben in digitalen Welten. Philosophische Denkanstöße\nDigitale Technologien prägen unsere Gegenwart und wirken sich sowohl auf die individuelle Lebensführung als auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben aus. Technische Entwicklungen sind jedoch keine Naturgewalten – Technik ist gestaltbar. Die Vortragsreihe liefert Denkanstöße für ein gelingendes (Zusammen) Leben in digitalen Welten. \nDie Vortragsreihe\, die Prof. Dr. Susanne Hahn und Jonathan Seim im Rahmen der Bürgeruniversität organisieren\, liefert Denkanstöße zur Gestaltung der individuellen Lebensführung und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften. Sie ist Ergebnis einer Kooperation zwischen dem CAIS Bochum – Research for the Digital Age –\, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) und findet im Rahmen des Programms der Bürgeruniversität der HHU statt. \nDas Projekt „Digitale Ethik“ am CAIS wird durch die Stiftung Mercator gefördert. \nAlle Veranstaltungen finden von 18.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Universität (Schadowplatz 14\, 40212 Düsseldorf) statt und werden zusätzlich über den YouTube-Kanal der HHU live gestreamt. \n26.01.2023: Prof. Dr. Eva Weber-Guskar (Universität Bochum): Gefühle für Replika? Über die Möglichkeit einer Beziehung zu einem Chatbot \nMillionen Menschen unterhalten sich über eine App mit dem sozialen Chatbot Replika. Viele entwickeln sogar positive Gefühle für Replika. \nKann man hier von einer realen Beziehung sprechen? Kann eine Beziehung zu einem Chatbot ein menschliches Leben bereichern oder ist sie grundsätzlich problematisch?
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SUMMARY:Eva Buddeberg: Asymmetrie und Reziprozität in der Moralphilosophie
DESCRIPTION:Emmanuel Levinas ist in der Philosophie bekannt dafür\, dass er die Moral ausgehend von der Begegnung mit dem anderen Menschen als asymmetrisches Verhältnis beschreibt. Auch wenn andere\, ansonsten eher kantianisch orientierte Philosophen ebenso in der Begegnung mit dem Anderen den „tiefsten phänomenologischen Ursprungsort unserer Verpflichtung“ bzw. im Anderen den „Grund der Moral“ erkennen\, kritisieren sie Levinas genau dafür. Denn diese Asymmetrie passe nicht zu der für die Moral zentralen Norm der Gleichheit und zu dem Kriterium der Reziprozität\, an dem sich jede Rechtfertigung messen lassen müsse. In ihrem Vortrag wird Eva Buddeberg zunächst zeigen\, warum Levinas die Grunderfahrung der Moral überhaupt als asymmetrisch kennzeichnet\, bevor sie dann erläutern wird\, warum die hier festgestellte Asymmetrie nicht der Forderung nach Gleichheit bzw. Reziprozität entgegensteht\, sondern auf einer anderen Ebene zu verorten ist. \nDie Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Personen. \nFür die Teilnahme ist eine Anmeldung notwendig. \nÜber das Kolloquium \nIn sozial- und geisteswissenschaftlichen Kontexten fungiert A/Symmetrie als veranschaulichende konzeptuelle Metapher zur Charakterisierung unterschiedlichster Phänomene. Die Vielfalt der Verwendung dieser Metapher\, ihre Anschaulichkeit\, Vagheit und womöglich normative Stoßrichtung\, bilden den Anlass für eine interdisziplinäre Reflexion in Form eines Kolloquiums im Wintersemester 2022/2023. Bettina Bock und Thorsten Merl führen frühere Überlegungen ihres ersten Kolloqiums „Doing Asymmetry – Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliches Handeln und pädagogische Praxis“ (Wintersemester 2021/2022) fort und ziehen Perspektiven weiterer Disziplinen hinzu. \nIm Kolloquium „A/Symmetrie — Interdisziplinäre Perspektiven“ werden die folgenden übergeordneten Fragen bearbeitet: \n\nWas ist jeweils damit gemeint\, wenn in den unterschiedlichen (Teil-)Disziplinen auf A/Symmetrie Bezug genommen wird? Welche Bedeutungsfacetten hat die Metapher A/Symmetrie?\nWie prägt die Verwendung der Metapher das Nachdenken über verschiedene Forschungsgegenstände? Welche implizite Normativität hat also die Verwendung der Metapher als Erkenntniswerkzeug in verschiedenen Disziplinen?\nInwiefern verweist dies auf welche impliziten und womöglich gänzlich unterschiedlichen Normen?\nWelche Gemeinsamkeiten bestehen über die Disziplinen hinweg?\n\nKünstlerische Bearbeitungen sollen darüber hinaus gänzlich andere (womöglich utopische oder dystopische) Perspektiven auf A/Symmetrie denk- bzw. erlebbar machen.
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