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SUMMARY:Doris Prechel: „Am Anfang der Schreibkunst ist der Keil“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird auch digital via MS Teams übertragen (dazu ist eine Anmeldung über zass@uni-mainz.de erforderlich). Das vollständige Programm finden Sie auf der Homepage des ZASS sowie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Mainz. \nDie vom Zentrum für Alte Sprachen und Schriften (ZASS) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Altertumswissenschaften (IAW) und dem Profilbereich „40\,000 Years of Human Challenges“ an der JGU Mainz organisierte öffentliche und interdisziplinäre Ringvorlesung „Geschrieben – geritzt – gemeißelt“ stellt die Frage nach den Potentialen von Schrift und Schriftlichkeit in frühen Gesellschaften in einem breiten Überblick von Ägypten und Mesopotamien über Griechenland und Rom bis zu christlichen und islamischen Kontexten. Die einzelnen Vorträge fokussieren in unterschiedlichen Konstellationen auf die Entstehung und Entwicklung von Schriftsystemen\, die Interaktionen verschiedener Medien sowie die Funktionen und gesellschaftlichen Praktiken von Schrift und (Auf-)Schreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den modernen Methoden der Dokumentation und Erforschung. \n \n 
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SUMMARY:Michael Hölscher: „Worte wie Pfeile.“ Die magische Kraft von Fluchtafeln und ihre neutestamentlichen Echos
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird auch digital via MS Teams übertragen (dazu ist eine Anmeldung über zass@uni-mainz.de erforderlich). Das vollständige Programm finden Sie auf der Homepage des ZASS sowie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Mainz. \nDie vom Zentrum für Alte Sprachen und Schriften (ZASS) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Altertumswissenschaften (IAW) und dem Profilbereich „40\,000 Years of Human Challenges“ an der JGU Mainz organisierte öffentliche und interdisziplinäre Ringvorlesung „Geschrieben – geritzt – gemeißelt“ stellt die Frage nach den Potentialen von Schrift und Schriftlichkeit in frühen Gesellschaften in einem breiten Überblick von Ägypten und Mesopotamien über Griechenland und Rom bis zu christlichen und islamischen Kontexten. Die einzelnen Vorträge fokussieren in unterschiedlichen Konstellationen auf die Entstehung und Entwicklung von Schriftsystemen\, die Interaktionen verschiedener Medien sowie die Funktionen und gesellschaftlichen Praktiken von Schrift und (Auf-)Schreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den modernen Methoden der Dokumentation und Erforschung.
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