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SUMMARY:Memefication und Performance – Interdisziplinäre Zugänge zur Videoplattform TikTok
DESCRIPTION:Gegenstand der interdisziplinären Tagung ist die Videoplattform TikTok\, die als eines der meistgenutzten Sozialen Netzwerke große gesellschaftliche Relevanz entfalten konnte und insbesondere in (außer-)schulischen Bildungsbereichen eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Die auf TikTok zu beobachtenden kommunikativen Praktiken und Genres\, in denen aktuelle Ereignisse und Diskurse in plattformtypischer Weise verhandelt und performativ in Szene gesetzt werden\, führen stärker noch als andere Soziale Medien die Zeichenmodalitäten Bild\, Ton und Sprache zusammen und eröffnen dadurch neue Optionen der Vermittlung\, der diskursiven Aneignung und der sozialen Repräsentation. Die grundlegenden Affordanzen der Plattform\, insbesondere die Möglichkeit\, zu bestehenden Sounds neue Videos zu produzieren\, begünstigen dabei einen stark von Intertextualität\, Intermedialität und Imitation geprägten Modus von Inszenierung und Performance\, der im Anschluss an neuere Forschungen zu digitalen (Bild-)Praktiken als Memefication bezeichnet werden kann. Die Tagung fragt deshalb danach\, wie sich das multimodale Mediensetting von TikTok im Spannungsfeld von Memefication und Performance zu einer charakteristischen Form vernetzter Öffentlichkeit ausgestaltet und welche Vermittlungsoptionen in verschiedenen Praxisfeldern sich hierbei ergeben. \nDie Tagung wird durch die Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert. \nOrganisation: Prof. Dr. Simon Meier-Vieracker (TU Dresden)\, Friederike Fischer (TU Dresden)\, Lisa Niendorf (HU Berlin) \nTagungsort: Kulturzentrum riesa efau (Wachsbleichstraße 4A\, 01067 Dresden) und digital \nInformation und Anmeldung (in Präsenz oder digital): https://tud.link/jzor \n\nDonnerstag\, 30. März \n9:00    Einführung \n9:15    Judith Ackermann (Potsdam): Bildungs-Influencer*innen auf TikTok zwischen Selbstvermarktung und Wissensvermittlung \n10:30    Kaffee \n11:00    Philippe Wampfler (Zürich): Den Algorithmus verstehen \n11:30    Nicolas Ruth (München): Kommunikative Möglichkeiten für Musiker*innen auf TikTok \n12:00    Mittagspause \n14:00    Simon Meier-Vieracker (Dresden): Überschreibungen. Multimodal verankerte Metaphern auf TikTok \n14:30    Daniel Pfurtscheller (Innsbruck): Schnipsel\, Ketten\, Knödel. Digitale Videozitate und Verwertungspraktiken auf TikTok \n15:00    Kaffee \n15:30    TikTokTalks: Studentische Projektpräsentationen \n16:30    Round Table Talk mit @ronjajelenafiliz und @frauloewenherz: TikTok als Lernort
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DESCRIPTION:Gegenstand der interdisziplinären Tagung ist die Videoplattform TikTok\, die als eines der meistgenutzten Sozialen Netzwerke große gesellschaftliche Relevanz entfalten konnte und insbesondere in (außer-)schulischen Bildungsbereichen eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Die auf TikTok zu beobachtenden kommunikativen Praktiken und Genres\, in denen aktuelle Ereignisse und Diskurse in plattformtypischer Weise verhandelt und performativ in Szene gesetzt werden\, führen stärker noch als andere Soziale Medien die Zeichenmodalitäten Bild\, Ton und Sprache zusammen und eröffnen dadurch neue Optionen der Vermittlung\, der diskursiven Aneignung und der sozialen Repräsentation. Die grundlegenden Affordanzen der Plattform\, insbesondere die Möglichkeit\, zu bestehenden Sounds neue Videos zu produzieren\, begünstigen dabei einen stark von Intertextualität\, Intermedialität und Imitation geprägten Modus von Inszenierung und Performance\, der im Anschluss an neuere Forschungen zu digitalen (Bild-)Praktiken als Memefication bezeichnet werden kann. Die Tagung fragt deshalb danach\, wie sich das multimodale Mediensetting von TikTok im Spannungsfeld von Memefication und Performance zu einer charakteristischen Form vernetzter Öffentlichkeit ausgestaltet und welche Vermittlungsoptionen in verschiedenen Praxisfeldern sich hierbei ergeben. \nDie Tagung wird durch die Fritz-Thyssen-Stiftung gefördert. \nOrganisation: Prof. Dr. Simon Meier-Vieracker (TU Dresden)\, Friederike Fischer (TU Dresden)\, Lisa Niendorf (HU Berlin) \nTagungsort: Kulturzentrum riesa efau (Wachsbleichstraße 4A\, 01067 Dresden) und digital \nInformation und Anmeldung (in Präsenz oder digital): https://tud.link/jzor \n\nFreitag\, 31. März \n9:00    Dilek Dipcin & Mendina Scholte-Reh (Dortmund): #educateyourself! Bildungsimperative junger Menschen auf TikTok \n9:30    Mia Berg (Bochum) & Andrea Lorenz (Hamburg): #traurig\, #spannend\, #gruselig ? – Anmerkungen zu vergangenheitsbezogenen Diskursen auf TikTok \n10:00    Christian Albrecht (Erlangen): TikTok in der Mediendidaktik \n10:30    Kaffee \n11:00    Karina Pawlow (Köln): Wisch und weg. Scrolling als usergenerierter Effekt auf TikTok \n11:30    Heike Greschke & Viktoria Rösch (Dresden): Meme comes from memory? Kultursoziologische Überlegungen zu „memefication“ \n12:00    Mittagspause \n13:30    Joachim Allgaier (Fulda): A hard nut to crack? Explorative Forschung zum Thema Essen und Ernährung auf TikTok \n14:00    Julia Beckmann\, Marlene May & Robert Lepenies (Karlsruhe): Digitale Plattformen in Zeiten komplexer Nachhaltigkeitsanforderungen: Infrastrukturen für nachhaltkeitsbezogenen Content auf TikTok und Instagram \n14:30    Anne Sophie Kümpel (Dresden): Nachrichtennutzung auf TikTok: Bedeutung\, Besonderheiten und Folgen für die Informationsversorgung \n15:00    Verabschiedung und Kaffee
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